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Familiengeschichte

Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt. Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt. Der Gymnasial-Direktor Professor Conrad Heusinger in Wolfenbüttel (Eisfeld B, IX. Gen.) schrieb 1783 bei der Aufstellung seiner Stamm- tafel, daß sein Ahnherr, der aus Eisfeld stammende Pfarrer Nikolaus Heusinger, "aus einer ehrlichen, nicht begüterten Familie" komme. Ebenso wird in der Leichenpredigt, die Mag. Johann Conrad Saher am 28. Mai 1673 auf den Superintendenten Johann Heussinger von Wald(t)egg in Wunsiedel hielt, ausdrücklich festgestellt: Der Gymnasial-Direktor Professor Conrad Heusinger in Wolfenbüttel (Eisfeld B, IX. Gen.) schrieb 1783 bei der Aufstellung seiner Stamm- tafel, daß sein Ahnherr, der aus Eisfeld stammende Pfarrer Nikolaus Heusinger, "aus einer ehrlichen, nicht begüterten Familie" komme. Ebenso wird in der Leichenpredigt, die Mag. Johann Conrad Saher am 28. Mai 1673 auf den Superintendenten Johann Heussinger von Wald(t)egg in Wunsiedel hielt, ausdrücklich festgestellt: Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt. Der Gymnasial-Direktor Professor Conrad Heusinger in Wolfenbüttel (Eisfeld B, IX. Gen.) schrieb 1783 bei der Aufstellung seiner Stamm- tafel, daß sein Ahnherr, der aus Eisfeld stammende Pfarrer Nikolaus Heusinger, "aus einer ehrlichen, nicht begüterten Familie" komme. Ebenso wird in der Leichenpredigt, die Mag. Johann Conrad Saher am 28. Mai 1673 auf den Superintendenten Johann Heussinger von Wald(t)egg in Wunsiedel hielt, ausdrücklich festgestellt:


Familienüberlieferung

"Seine Geburt hat dieser Herr Superintendens zwar nicht von hohen Ahnen empfangen, doch ist er von recht christlichen und unbescholtenen Eltern, so in Lanzendorf in Franken (über Culmbach am rothen Main) wohl angesessen gewesen, als Herrn Johann Heussingern, und Frauen Anna, einer geborenen Muratin von Cremitz, ehrlich entsprossen. "

Nicht alle Glieder der Familien Heusinger haben sich mit dieser einfachen Herkunft ihres Geschlechtes zufrieden geben wollen. So spukt in einzelnen Zweigen der Familie bis heute die Vorstellung von der Abstammung von einer mittelalterlichen adligen Familie "von Heusingen" herum. Der gewerbliche Wappenschwindel wenig seriöser Heraldiker hat manchmal noch das Seinige getan. Doch schon früher bemühte sich mancher um die Erfindung bzw. Konstruierung höherstehender Vorfahren. Das wird von dem Schriftsteller Johann Heinrich Christian (gen. Eduard) Heusinger (Eisfeld B, X. Gen ) in Braunschweig berichtet. So tat es aber vor allem jener Herzoglich Braunschweigische Commissarius Gottlieb Hieronymus Werner Heusinger (Eisfeld A, Vlll. Gen.), der am 17. Dezember 1714 in (3341) Groß


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Familienforschung1

Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt.

Familienforschung2

Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt.

Familienforschung3

Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, I am Mobile wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt. Google-Test auf Optimierung für Mobilgeräte mit 'großartig' bestanden !!!


... und hier das Allerletzte:

Wwas steht den hier? Die verschiedenen Heusinger-Stämme haben sich schon früh mit den Geschicken und der Herkunft ihrer Familien beschäftigt, wie wir an den beiden handschriftlichen Stammtafeln von 1732 und 1783 sehen. Dabei war man sich der einfachen Herkunft der Familien wohl bewußt. Der Gymnasial-Direktor Professor Conrad Heusinger in Wolfenbüttel (Eisfeld B, IX. Gen.) schrieb 1783 bei der Aufstellung seiner Stamm- tafel, daß sein Ahnherr, der aus Eisfeld stammende Pfarrer Nikolaus Heusinger, "aus einer ehrlichen, nicht begüterten Familie" komme. Ebenso wird in der Leichenpredigt, die Mag. Johann Conrad Saher am 28. Mai 1673 auf den Superintendenten Johann Heussinger von Wald(t)egg in Wunsiedel hielt, ausdrücklich festgestellt: